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Gewerbestrom senken: Warum der Blick auf den „Lastgang“ tausende Euro spart

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Gewerbestrom senken: Warum der Blick auf den „Lastgang“ tausende Euro spart

10. Januar 20241 Min. Lesezeit

Für produzierende Gewerbe, Hotellerie oder Filialisten sind Energiekosten längst kein kleiner Posten mehr – sie entscheiden über die Marge. Doch viele Unternehmen verlängern ihre Verträge automatisch oder vergleichen nur den reinen Arbeitspreis (ct/kWh). Dabei liegt der wahre Hebel zur Kostensenkung oft ganz woanders: im Lastgang und den Netzentgelten.

Der blinde Fleck in der Bilanz: RLM-Zähler

Ab einem Jahresverbrauch von 100.000 kWh Strom erhalten Unternehmen meist eine RLM-Messung (Registrierende Leistungsmessung). Hier zahlen Sie nicht nur für den Verbrauch, sondern auch für die bereitgestellte Leistung (kW-Spitze).

  • Das Problem: Eine einzige Leistungsspitze im Jahr kann die Kosten für das gesamte Jahr in die Höhe treiben.
  • Die Lösung: Wir analysieren Ihre Lastprofile im Detail. Oft lassen sich durch operative Anpassungen oder den Wechsel in Tarife mit anderen Berechnungsgrundlagen massive Einsparungen erzielen.

Mehr als nur Strompreisvergleich

Online-Portale zeigen oft nur Standard-Tarife. Als spezialisierte Makler prüfen wir tiefer:

  • Netzentgelte: Sind Sie richtig eingruppiert?
  • Steuern & Abgaben: Gibt es Möglichkeiten zur Optimierung der Stromsteuer?
  • Beschaffungsstrategie: Ist ein Festpreis sinnvoll oder sollten wir Tranchenmodelle nutzen, um von Marktschwankungen zu profitieren?

Fallstudie aus der Region

Für einen mittelständischen Produktionsbetrieb in der Region konnten wir durch eine Neuausschreibung und die Anpassung der Leistungspreise die jährlichen Kosten um 31.400 € senken – ohne dass eine einzige Maschine weniger laufen musste. Der Wechselprozess erfolgt dabei rein administrativ, die Versorgungssicherheit bleibt gesetzlich garantiert.

Fazit

Senden Sie uns Ihre letzte Jahresabrechnung. Wir erstellen innerhalb von 48 Stunden eine kostenfreie Analyse Ihres Einsparpotenzials. Sparen Sie Betriebskosten, nicht an der Qualität.